Mit sozialen Medien die Reichweite deines Reiseblogs vergrößern

Die richtige Plattformstrategie für deinen Reiseblog

Instagram belohnt kuratierte Ästhetik, TikTok feiert Persönlichkeit und Tempo. Frage dich: Braucht deine Geschichte Tiefe und visuelle Ruhe, oder lebt sie von spontanen Momenten? Probiere vier Wochen beide aus, miss Saves, Shares und Kommentare, und teile deine Erkenntnisse mit uns.

Die richtige Plattformstrategie für deinen Reiseblog

YouTube ist ideal für Roadtrip-Guides, Budget-Strategien oder komplette City-Break-Playlists. Ein 12-Minuten-Video kann dir jahrelang neuen Traffic bringen. Baue klare Kapitel, hilfreiche Links und Kommentarprompts ein—und frage Zuschauer, welche Strecke du als Nächstes dokumentieren sollst.

Formate, die fesseln: Von Reels bis Live-Streams

Starte mit einem starken Hook: „Diese Küstenstraße in Albanien hat mich überrascht…“. Führe mit drei klaren Tipps, ende mit einer Frage. Meine beste Performance: ein 30-Sekunden-Reel über einen versteckten Aussichtspunkt, das durch eine einfache Karte in der Caption doppelt so viele Saves erhielt.

Formate, die fesseln: Von Reels bis Live-Streams

Zeige Behind-the-Scenes: frühes Aufstehen, verpassten Bus, den Kaffee danach. Nutze Umfragen („Welchen Weg nehmen wir?“) und Link-Sticker zu relevanten Blogposts. Eine Leserin schrieb mir, sie habe dank einer Story-Umfrage ihren ersten Solotrip gewagt—genau solche Momente bauen Loyalität.

Community statt Zuschauer: Engagement, das wächst

Plane 20 Minuten nach jedem Post für Antworten ein. Stelle Anschlussfragen: „Welches Café würdet ihr in Porto empfehlen?“ Ich entdeckte durch eine Leserin einen unscheinbaren Miradouro—der folgende Beitrag wurde dank ihrer Empfehlung zum meistgeteilten der Woche. Bedanke dich sichtbar.

Community statt Zuschauer: Engagement, das wächst

Bitte Follower, deinen Hashtag zu nutzen, und feiere ihre Beiträge in Stories. Das stärkt Vertrauen und liefert Perspektiven, die du selbst nicht einfangen konntest. Frage nach Erlaubnis, verlinke sauber und erkläre, warum dich ihre Sicht begeistert. So entsteht echte Mitautorschaft.

Partnerschaften und Cross-Promotion klug nutzen

Plane ein gemeinsames Reel: Du zeigst Sonnenaufgänge, sie Streetfood—beide verlinken auf den Blogartikel mit Details. Sprecht transparent über Erwartungen und Rechte. Einmal haben wir zwei Perspektiven eines Fjords kombiniert; beide Communities kommentierten begeistert und schenkten sich gegenseitig Follows.
Biete Mehrwert statt nur Sichtbarkeit: etwa einen Mini-Guide mit messbarer Landingpage. Setze auf Relevanz und klare Zielgruppenüberschneidung. Bitte deine Leser, Fragen an den Partner zu stellen, die du im nächsten Beitrag beantwortest. So wird Werbung zur echten Servicegeschichte.
Nutze Social, um in den Newsletter zu führen—und umgekehrt. Tease auf Instagram den Routenplan, liefere im Blog die Karten und Checklisten, verlinke auf YouTube für die Longform. Bitte um Antworten per Mail mit „Route“, wenn sie die Datei wollen—und baue daraus neue Inhalte.

Messen, lernen, skalieren: Deine Wachstumsroutine

01
Beobachte Saves, Shares, Profilklicks, Blog-CTR und Newsletter-Abos. Reichweite ohne Handlung ist Lärm. Setze monatliche Benchmarks, notiere Experimente und Erkenntnisse. Bitte deine Community um Feedback: Was hat ihnen konkret geholfen, den nächsten Schritt von Inspiration zu Buchung zu machen?
02
Teste zwei Varianten der ersten drei Sekunden, unterschiedliche Coverbilder und eine caption mit Frage vs. Checkliste. Ein Reel gewann 40 Prozent mehr Saves, als ich das Cover mit einem einfachen Pfeil auf den Aussichtspunkt gestaltete. Teile deine Ergebnisse mit uns, damit wir voneinander lernen.
03
Blocke eine Stunde: Top-Posts analysieren, Gründe notieren, nächste Experimente planen. Plane Ruhezeiten ein, damit Reisen wieder Abenteuer bleibt. Teile deine Roadmap in den Stories und lade Leser ein, Themen zu voten. Abonniere unseren Newsletter, um die Vorlagen für deinen Review zu erhalten.
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